Cash or Crash - Der Wirtschaftspodcast

#16: Klimawandel und weniger Agrarflächen - wo Österreich sich noch selbst versorgen kann

Episode Summary

Heute spreche ich über die Situation in der Landwirtschaft und wie es mit der Selbstversorgung in Österreich steht. Im März und April war es nämlich viel zu trocken. Die Regenfälle jetzt im Mai haben dann zwar für eine Entspannung gesorgt. Beim Grundwasser bleibt die Lage aber angespannt. Auf jeden Fall drohen Ernteausfälle.

Episode Notes

Heute spreche ich über die Situation in der Landwirtschaft und wie es mit der Selbstversorgung in Österreich steht. Im März und April war es nämlich viel zu trocken. Die Regenfälle jetzt im Mai haben dann zwar für eine Entspannung gesorgt. Beim Grundwasser bleibt die Lage aber angespannt. Auf jeden Fall drohen Ernteausfälle. Grundsätzlich ist zudem auffallend, dass Österreich immer häufiger von langen Trockenperioden heimgesucht wird. Stellt sich die Frage, ob und wie sich Österreich überhaupt selbst ernähren kann. Auf jeden Fall sinkt die Agrarfläche. Ein Grund dafür ist das seit Jahrzehnten anhaltende Bauernsterben. Landwirtschaft lohnt sich für viele Bauern einfach nicht. Trotz diverser Förderungen ist die Tierhaltung oder die Erzeugung von agrarischen Rohstoffen teurer als der Preis, den die Landwirte dafür bekommen. Ein anderer Grund für den Rückgang der Agrarflächen ist, dass  Österreich in den vergangenen Jahrzehnten schlichtweg zubetoniert und zu-asphaltiert wurde. 

Links: 

https://www.noen.at/korneuburg/landwirtschaft-trockenheit-fuer-die-gerste-kommt-jeder-regen-zu-spaet-521881406

https://www.diepresse.com/23569192/regentage-sorgen-in-oesterreich-fuer-leichte-entspannung-bei

https://www.bmluk.gv.at/themen/lebensmittel/lebensmittel-in-oesterreich/selbstversorgungsgrad.html

https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2025/06/20250626AS2023.pdf

https://www.wwf.at/wp-content/uploads/2025/06/WWF_Bodenreport_2025.pdf