Österreich hat rund 160 Unternehmen, die an der Weltspitze mitspielen. Aktiv sind diese Unternehmen in speziellen Bereichen, den sogenannten Nischenmärkten. Und deshalb bezeichnen Wirtschaftsexperten diese Unternehmen als Hidden Champions, was frei übersetzt soviel wie „heimliche Weltmeister“ bedeutet. Weltweit gibt es an die 4.000 Hidden Champions. Rechnet man die Zahl der Hidden Champions auf die Zahl der Einwohner pro Land um, dann liegt Österreich weltweit sehr weit vorne.
Österreich hat rund 160 Unternehmen, die an der Weltspitze mitspielen. Aktiv sind diese Unternehmen in speziellen Bereichen, den sogenannten Nischenmärkten. Deshalb sind sie der Weltöffentlichkeit nicht so bekannt. Und deshalb bezeichnen Wirtschaftsexperten diese Unternehmen als Hidden Champions, was frei übersetzt soviel wie „heimliche Weltmeister“ bedeutet. Die Bandbreite der österreichischen Hidden Champions reicht von milliardenschweren Konzernen wie der voestalpine bis hin zu hochspezialisierten Mittelstandsbetrieben wie Komptech. Die voestalpine ist Weltmarktführer bei Werkzeugstahl, Komptech stellt Maschinen und Anlagen für das Abfallrecycling her. Andere heimliche Weltmeister sind zum Beispiel der Kristallglaskonzern Swarovski, der Baustoffriese Wienerberger oder der Seilbahnhersteller Doppelmayer. Zuletzt haben die österreichischen Weltmeister zusammen einen Umsatz von 136 Milliarden Euro erzielt und 577.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Weltweit gibt es an die 4.000 Hidden Champions. Rechnet man die Zahl der Hidden Champions auf die Zahl der Einwohner pro Land um, dann liegt Österreich weltweit sehr weit vorne.
Die Liste der Hidden Champions findet ihr zum Download in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins BOMM unter dem Link